...wurde der Herr des
Himmels und der Erde in einer schlichten Krippe geboren
Meditation von Plinio Corrêa de Oliveira
Freuden, Reichtümer, Ehren: Was nützen sie
dem Menschen,
wenn er seine Seele verliert?
Unser göttlicher
Erlöser, edler Nachkomme Davids, Schöpfer und Herr des Universums, wählte
dennoch, in einem einfachen Stall geboren zu werden. Er gab uns das höchste
Beispiel, dass alle Güter dieser Welt nur dann Wert besitzen, wenn sie der
Liebe Gottes untergeordnet sind; und dass wir alles tun müssen für das Heil
unserer Seele. Sie ist ewig, und um sie zu erlösen, kam unser Herr vor 2000
Jahren auf die Erde.
Plinio
Corrêa de Oliveira
Während der
Weihnachtsfeiertage war es im Umfeld der TFP üblich, Professor Plinio Corrêa de
Oliveira zu bitten, der in seinen beliebten, viermal wöchentlich gehaltenen
Vorträgen für die Mitglieder und Mitarbeiter der Organisation, Themen rund um
das Heilige Weihnachtsfest zu behandeln.
Im Dezember 1973
erfüllte er großzügig eine Bitte und verfasste zwei Meditationen über die
Geburt des Jesuskindes.
In einer davon – die
in der Dezemberausgabe 1996 von Catolicismo veröffentlicht wurde – ging
der bedeutende katholische Denker ausführlicher auf die Größe und Majestät des
Jesuskindes ein. Und wie wir Katholiken, die wir vor einer heiligen Krippe
beten, uns das göttliche Kind in einer strahlenden, höfischen Atmosphäre
vorstellen können – nicht in einer ärmlichen, wie sie tatsächlich war, sondern
in einer prächtigen Krippe, reich wie ein goldener Thron, erleuchtet vom Stern
von Bethlehem. Als wäre das göttliche Kind in einem prachtvollen Palast geboren
worden, der ihm gebührte, da er von Prinzen aus dem Geschlecht König Davids
abstammte.
In dieser mythischen
Geburtsszene würde die reinste Jungfrau als die majestätischste Königin – wie
sie es wahrhaftig ist – dargestellt, die ihren göttlichen Sohn anbetet,
begleitet von ihrem keuschen Gemahl, dem großen Patriarchen Josef, einem
Angehörigen des höchsten Adels jener Zeit, und dem strahlenden Hofstaat der
Heiligen Drei Könige, Caspar, Melchior und Balthasar, die in kostbare Gewänder
gekleidet sind und alle ihre königlichen Insignien tragen.
In jetzigen Artikel bieten wir den Lesern eine weitere Betrachtung an, die Professor Plinio zu demselben Anlass verfasste, jedoch aus einer völlig anderen Perspektive.
* * *
In der Heiligen Kirche gibt es verschiedene geistliche
Schulen, die alle von ihr gebilligt und zumeist von Heiligen begründet und
befolgt werden – deshalb sind sie wunderbar. Jeder sollte derjenigen folgen,
nach der sich seine Seele sehnt.
Meine Seele ist zutiefst ignatianisch. Die Methode des hl.
Ignatius von Loyola begeistert mich: einfache, klare, unmissverständliche
Argumentation, die zu Schlussfolgerungen führt und ohne Umschweife oder
Spitzfindigkeiten auskommt. Das begeistert mich.
Doch jeder soll so sein, wie Gott ihn zu seiner Ehre
geschaffen hat. Solange es also im Rahmen der Offenbarung und der Theologie
bleibt, kann ich mir sogar vorstellen, „mit offenen Segeln“ wahre Überlegungen
anzustellen.
Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass eine Meditation
logisch sein muss – ohne Logik gibt es keine Meditation.
Meditation nach der Schule des heiligen Ignatius
Die Weihnachtsmeditation, die ich entwickeln werde,
besitzt eine sehr hohe Autorität, da sie direkt vom heiligen Ignatius von
Loyola stammt. Ich werde versuchen, es etwas abzuwandeln, da er es nüchtern und
ohne Schnörkel formuliert. Ich werde es etwas ausschmücken.
Der heilige Ignatius sagt, dass unser Herr Jesus Christus
am Weihnachtsfest den Menschen eine Lehre erteilen wollte. Er fügt hinzu, dass
die Menschen dieser Welt – also all die selbstsüchtigen Menschen, die nicht für
Gott, sondern für sich selbst leben (die überwiegende Mehrheit, besonders in
Zeiten des Verfalls, wie es zu Lebzeiten unseres Herrn und auch heute der Fall
ist) – nach einem der folgenden drei Ziele streben: Vergnügen, Reichtum und
Ehre.
„Vergnügen“
Unter Vergnügen versteht der heilige Ignatius die
Freuden, die die Sinne schenken können. Dies sind in erster Linie sinnliche
Freuden; dann die Freuden des Geschmacks, des Sehens, des Riechens und des
Hörens; schließlich alles, was ein Leben im Luxus an Angenehmem und
Genussvollem zu bieten hat.
„Reichtum“
Unter Reichtum versteht er etwas anderes: den bloßen
Besitz von Geld. Es ist die Habgier jener, die Geld nicht wegen der damit
verbundenen Freuden suchen, sondern aus reiner Gier nach Geld an sich, nach
Reichtum an sich. Diese Menschen nutzen ihr Vermögen nicht. Sie leben mitunter
ein unscheinbares, eintöniges, banales, vielleicht sogar elendes Leben und
haben nichts weiter als die Freude, sich ständig im Besitz einer großen Summe
Geldes zu fühlen.
„Ehren“
Schließlich gibt es die Freuden der Ehre. Sie werden
weniger von Menschen angestrebt, die nach Geld oder einem angenehmen Leben
streben, sondern vielmehr nach der Anerkennung anderer. Sie wollen Gegenstand
großer Verehrung, großer Aufmerksamkeit, großer Ehrfurcht sein – was sie
suchen, ist Prestige.
Diese Einteilung des heiligen Ignatius ist sehr treffend.
Denn letztlich kennt der Egoismus des Menschen einen dieser drei Pole.
Jemand könnte einwenden: „Dr. Plinio, eine solche
Einteilung ist zu schematisch. Man kann alle drei Dinge gleichzeitig anstreben:
Geld, Vergnügen und Ansehen in höchstem Maße genießen.“
Das stimmt, antworte ich, doch es liegt in der Natur des
Menschen, eines dieser Dinge viel mehr zu genießen als die anderen. Nachdem der
Mensch sie alle erfahren hat, legt er sich schließlich auf eines fest und macht
es zum Sinn seines Lebens.
Der hl. Thomas von Aquin lehrt uns, dass der Mensch eine
Einheit besitzt, durch die er neben der ontologischen Einheit (er ist ein Sein)
auch eine Einheit des Ziels hat (er will ein Ziel erreichen). Und wenn er nicht
nach Gott strebt, sucht er notwendigerweise eines dieser drei Vergnügen als
sein höchstes Ziel.
In der weiteren Betrachtung zeigt der Gründer des
Jesuitenordens, dass unser Herr Jesus Christus in die Welt kam, um zu beweisen,
dass solche Vergnügen (als Ziel) wertlos sind.
Die unendliche Macht des göttlichen Schöpfers des Universums
Der heilige Ignatius schlägt daraufhin eine
Weihnachtsmeditation vor, da die Menschen Gott aufgrund eines von drei
abgöttischen Zielen vergessen: Geld, Vergnügen oder Ehre.
Welchen Wert haben die Reichtümer dieser Welt? Was lehrt
uns unser Herr Jesus Christus in der Krippe?
Gott schuf Himmel und Erde. Er schuf somit auch alle
Reichtümer, die es auf Erden gibt. Alles Wunderbare, Schöne, alles, was den
Wohlstand eines Menschen begründet, hat er geschaffen. Kein Mensch kann einen
Reichtum besitzen, der mit dem Reichtum Gottes vergleichbar ist.
Er schuf nicht nur alle existierenden Reichtümer, sondern
besitzt auch die unerschöpfliche Macht, so viele weitere zu erschaffen, wie er
will – und dies ohne die geringste Anstrengung. Er ist allmächtig und übt seine
Allmacht mit vollkommener Leichtigkeit aus. Wir brauchen nur die Sterne am
Himmel zu betrachten, um zu verstehen, wie leicht Gott alles erschafft. Er ist
so unendlich reich, dass er alles Existierende und noch viel mehr
unerschöpflich mit derselben Leichtigkeit erschaffen konnte, mit der er ein
Sandkorn formte.
Ablassen von irdischen Gütern
Und weit mehr als die Fähigkeit, Reichtümer zu
erschaffen, ist er reich an seinem Wesen.
Nun, dieser unendlich reiche Gott wollte als armer Mensch
auf die Erde kommen. Er wollte von einem Zimmermann als Vater und einer
Hausfrau als Mutter geboren werden; er wollte in einem Stall geboren werden,
dem ärmlichsten Ort, den man sich vorstellen kann; zur Wärme wünschte er sich
nur den Atem einiger Tiere und die Kleidung, die die Muttergottes für ihn
anfertigte; als Unterkunft wollte er keine Menschenwohnung, sondern eine
Tierunterkunft (denn der Stall war der Ort, an dem die Tiere fraßen).
An einem solchen Ort wurde das Wort Gottes geboren!
Er wollte auf diese Weise zeigen, wie gleichgültig der
Mensch gegenüber Reichtum sein sollte im Vergleich zum Dienst an Gott. Und so
sollte man vor allem nicht leben, um reich zu sein, nicht um großen Reichtum zu
besitzen, sondern um Gott zu dienen, ihn zu lieben, ihn zu preisen und ihm auf
dieser Erde zu dienen und ihn dann im Himmel in alle Ewigkeit anzubeten.
Reichtum mehr lieben als Gott: Eine Umkehrung der Werte
Wir sehen um uns herum Menschen, die dem Geld wie
besessen nachjagen; die seinen Besitz zum einzigen Mittelpunkt ihres Lebens
machen und Gespräche darüber zum angenehmsten, attraktivsten und
interessantesten Thema; die ihr ganzes Glück in dem Gefühl suchen, Geld zu
besitzen, und in der Illusion, niemals arm, sondern immer reicher zu sein.
Solche Menschen sind vollkommene Narren. Denn diese Güter, wie wertvoll sie
auch sein mögen, machen nur einen winzigen Bruchteil dessen aus, was im
Universum existiert. Und was bedeuten sie Gott anderes als ein wenig Staub und
Schlamm?
Stellen wir uns den reichsten Mann der Welt vor, einen
Magnaten. Stellen wir uns vor, die Liste seines Besitzes füllt ein Verzeichnis
von der Größe eines Telefonbuchs: Immobilien, Geld, Wertpapiere, Kredite,
Wertgegenstände usw. Was bedeutet all das im Vergleich zu Gott, unserem Herrn?
Nichts, absolut nichts.
Diejenigen, die ausschließlich oder hauptsächlich für
Geld leben und dessen Besitz zum einzigen Lebensziel machen, handeln wie wahre
Narren, denn sie missachten die Lehre, die unser Herr Jesus Christus ihnen in
der Krippe gab. Sie verstehen nicht, dass unser Herr uns dort lehrte, dass es
dem Menschen erlaubt ist, Reichtum zu begehren, zu erwerben und zu behalten,
solange er ihn nicht zum höchsten Ziel seines Lebens macht. Das höchste Ziel
muss die Ehre Gottes, der katholischen Kirche sein; also der Sieg der Gegenrevolution
über die Revolution (*). Finanzielle Belange müssen zwangsläufig Nebensache
sein, sonst handelt man wie ein wahrer Wahnsinniger, indem man die Werteordnung
umkehrt, mehr liebt, was man weniger lieben sollte, und weniger liebt, was man
intensiver lieben sollte.
Es ist Wahnsinn, vergänglichen Besitz zum Hauptzweck des Lebens zu machen.
Unser Herr Jesus Christus hätte, wenn er es gewollt
hätte, den Engeln befohlen, die herrlichste Seide und die lieblichsten Düfte in
die Krippe zu legen; er hätte die schönste Musik erklingen lassen.
Wenn die Engel schon für die Hirten sangen, wie viel mehr
Freude hätten sie dann erst für das Jesuskind gesungen! Und keine irdische
Musik kann sich auch nur annähernd mit Engelsgesang vergleichen.
Das Jesuskind hätte auch besonders wärmende Kleidung
tragen und von Anfang an mit den besten Speisen genährt werden können; kurzum,
es hätte vom ersten Augenblick seines irdischen Lebens an mit Freuden erfüllt
sein können.
Doch was tat es? Das Gegenteil. Er wollte auf Stroh
geboren werden, einem Material, dessen Berührung dem Körper keinerlei Vergnügen
bereitet; er wollte in einer Krippe liegen, deren Geruch, so sehr die
Muttergottes und der heilige Josef sie auch reinigen mochten, wohl kaum
angenehm gewesen wäre; er wollte vor Kälte zittern und wählte die Geburt um
Mitternacht in einem Wintermonat; als Musik wünschte es sich nichts als das
Muhen der Tiere.
Letztlich wollte er das Gegenteil einer angenehmen
Situation. Und so wollte er den Menschen zeigen, wie töricht es ist, sie zum
Hauptzweck des Lebens zu machen.
Die Lehre, die er uns lehren wollte, ist daher das
Gegenteil des Strebens nach Vergnügungen: Solange es dem Seelenheil dient,
solange es zur Ehre Gottes ist, müssen wir uns aller Freuden entsagen und nur
nach dem Guten streben, selbst wenn es uns viel Opfer und Verzicht kostet.
Als Prinz geboren, aber in einem Stall
Unser Herr Jesus Christus wollte frei von allem geboren
werden, was Eitelkeit mit sich bringen kann. Zwar wurde er als Prinz aus dem
königlichen Hause Davids geboren, doch wollte er auch Sohn eines Zimmermanns
und einer Mutter sein, die – wie bereits erwähnt – den Haushalt führte. Er
wollte zu einer Zeit geboren werden, als das Haus Davids seine politische
Macht, sein gesellschaftliches Ansehen und seinen Reichtum verloren hatte; als
es daher in der irdischen Ordnung absolut nichts mehr bedeutete.
Und mehr noch: Er wollte als Ausgestoßener außerhalb der
Stadt geboren werden, denn niemand dort nahm seine Eltern auf. Sie gingen von
Haus zu Haus und baten um Unterkunft, doch man gewährte ihnen keine. Er wurde
in einem Stall geboren, um den Menschen zu beweisen, wie töricht jene sind, die
den Wunsch nach Wichtigkeit zu einer fixen Idee erheben, anstatt der
katholischen Sache zu dienen; die Torheit jener, die nach mehr streben und
diese Eitelkeit zum Ziel ihres Lebens machen.
Ein Katholik sollte sich diese Erkenntnis zunutze machen,
indem er sie auf andere und auf sich selbst anwendet.
Anwendung auf andere: Wen soll man bewundern?
Wenn ein Katholik beim Anblick eines Menschen, der nicht
nach Gottes Gesetz und nicht zu seiner Ehre, sondern einzig und allein zu
seinem eigenen Vorteil lebt – sei es ein Freund der Familie, ein Nachbar oder
ein Kollege, der aus diesem oder jenem Grund Ansehen genießt, ein luxuriöses
Leben führt oder über viel Geld verfügt –, geneigt ist, ihn allein aus diesen
Gründen zu bewundern, sollte er denken:
„Nein! Solches Verhalten verurteilt unser Herr im
Evangelium. Unser Herr, der König, die ewige Weisheit, lehrte uns das
Gegenteil. Er lehrte uns, dass solche Dinge zweitrangig sind und dass diese
Menschen, die all ihre Kraft darauf verwenden, unvernünftig handeln und dafür
am Jüngsten Tag verurteilt werden. Selig hingegen sind jene, die auf Reichtum,
Vergnügen und Ehre verzichtet haben; oder die Reichtum, Vergnügen und Ehre
besessen haben, aber jederzeit bereit sind, darauf zu verzichten, sollte es die
katholische Sache erfordern. Diese werde ich bewundern – die auf alles
verzichten. Ich werde andere verachten und mir keine Bewunderung für jemanden
erlauben, der nicht so lebt, wie er leben sollte.
Anwendung auf mich selbst: vollkommene Hingabe
Was suche ich in meinen Beziehungen zu anderen? Suche ich
nach Anerkennung für meinen Reichtum? Oder für meinen verschwenderischen
Lebensstil? Oder gar für irgendeinen Titel der Überlegenheit, den ich besitze?
Dann muss ich schlussfolgern, dass ich wertlos bin. Denn ich sollte nicht
danach streben, dass andere mich beachten, sondern dass sie Gott lieben. Ich
sollte sie zur Liebe Gottes führen und ihre Aufmerksamkeit nicht auf mich
lenken. Indem ich so handle, stehle ich, was Gott zusteht. Und ich sollte mich
allein der vollkommenen Hingabe widmen, die meine Seele Gott, unserem Herrn,
der Gottesmutter und der Heiligen Katholischen Kirche schuldet.
Schluss der Meditation: Kampf und Gebet
Deshalb müssen wir uns gemäß der Schule des hl. Ignatius
– der wahren Schule – diese Gedanken Tag und Nacht vor Augen halten und mit der
Kraft eines Unkrautjäters die weltlichen Begierden aus unseren Seelen
verbannen, die uns dazu verleiten, Geld, Vergnügen und Ehre anzubeten.
Dies erfordert natürlich viel Gebet, denn ein solches
Ziel lässt sich nicht allein durch Willenskraft erreichen. Dieser Gedanke ist
dem Menschen oft so schmerzlich, dass es ihm schwerfällt, ihn stets vor Augen
zu haben. Und selbst wenn er ihn verinnerlicht hat, fällt es ihm schwer,
solchen Dingen zu entsagen. Er muss beten, er braucht die Gnade, er muss sich
selbst abtöten, um ihnen entsagen zu können. Wenn er so handelt, wird er Erfolg
haben und so Gott gefallen.
Anmerkung:
(*)
Zusammenfassend bezeichnet Plinio Corrêa de Oliveira in seinem Hauptwerk „Revolution
und Gegenrevolution“ die Revolution als den Jahrhunderte alten Prozess, der
die Christenheit seit dem Niedergang des Mittelalters – jener Zeit, in der das
katholische Gesellschaftsideal seiner Verwirklichung am nächsten kam –
zerstört. Die Gegenrevolution versteht er als die organisierte Reaktion, die
sich der Revolution entgegenstellt und die Wiederherstellung der Christenheit
zum Ziel hat.
Aus
dem portugiesischen von „Há 2000 anos o Senhor do céu e da terra nascia numa
singela manjedoura“.
Die deutsche Fassung dieses Artikels „Vor 2000 Jahren wurde der Herr des
Himmels und der Erde in einer schlichten Krippe geboren“ ist erstmals
erschienen in
www.p-c-o.blogspot.com
© Veröffentlichung dieser deutschen Fassung ist mit Quellenangabe dieses
Blogs gestattet.

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