Plinio Correa de Oliveira
27. Juli 1994
„Nein, ich werde nicht schweigen, selbst wenn ich wüsste,
dass die Leute mich zerreißen würden“
(Heiliger Antonius Maria Claret)
Zunächst
möchte ich ein Wort über den Heiligen Antonius Maria Claret [1807-1870] sagen.
Damit erfülle ich mein Ziel, dafür zu sorgen, dass an jedem Abend unserer
Treffen ein Wort der Frömmigkeit gesprochen wird. Und so werde ich mit den
Worten des Heiligen Antonius Maria Claret beginnen.
Er war – ich
weiß nicht, ob Sie jemals Fotos von ihm gesehen haben – er war eine Figur, die
aus meiner persönlichen Sicht zumindest einzigartig war: klein, sehr stämmig,
mit einem für seine Größe sehr großes Gesicht und mit sehr großen Augen. Ein
Mann voller Feuer, der wirklich einer der größten Heiligen seiner Zeit war. Das
ist nicht wenig gesagt, denn im letzten Jahrhundert [dem 19.], dass diesem
Jahrhundert vorausgeht, gab es eine große Anzahl von Heiligen. Dies bietet sich
für Überlegungen an, die das Thema einer ganzen Sitzung bilden würden, wenn wir
nicht unbedingt den Kommentar zum Buch des Adels beenden müssten.
Gott kämpfte
gegen das Böse, die Kirche kämpfte im letzten Jahrhundert gegen ihre Feinde,
was von Gott unterstützt wurde, indem er eine beeindruckende Anzahl von
Heiligen auf diese Erde schickte.
Ich möchte,
dass jemand, mein lieber Juan Miguel Montes, eines Tages, wenn er Zeit dazu
hat, bei der Ritenkongregation im Vatikan nachfragt, ob es eine Statistik über
eine vergleichende Zahl der Heiligen und Seligen des letzten Jahrhunderts gibt
zu denen früherer Jahrhunderte. Heilige und große Heilige, die aus sich heraus
die Bewegung der Gegenreformation, eine neue Gegenreformation, hervorbringen
könnten.
Nun, dieses
Jahrhundert, das so viele Heilige, so große Heilige bekommen hat, sah, dass
mehrere von ihnen Gründer religiöser Orden waren und dass diese religiösen
Orden von Anfang an eine großartige Entwicklung hatten.
Der heilige
Antonius Maria Claret war einer derjenigen, die gegen die Irrtümer seiner Zeit
gekämpft haben. Aber es gab etwas Merkwürdiges, und zwar Folgendes: Während die
Priester der Gegenreformation viele Dinge ansprachen, ist es interessant zu
sehen, dass die Heiligen des letzten Jahrhunderts, von denen ich zumindest
einige Leben gelesen habe, mit Entsetzen erstaunt waren über die Tiefe des
Bösen, das sich über die ganze Welt ausgebreitet hatte. Und einige von ihnen –
der heilige Antonius Claret war einer davon – waren von dem, was geschah,
erschrocken und baten Gott, sofort einzugreifen, um dem Übel Abhilfe zu
schaffen. Und er gab zu verstehen, dass, wenn das nicht geschehen würde, würden
wir in alle Abgründe hinabstürzen und wer weiß wo man ankommen würde.
Sie kennen
das „Flammengebet“ des Heiligen Ludwig Grignion von Montfort, in dem er um
Apostel für seine Kongregation bittet, und Sie erinnern sich, was er über das
Böse im 17. und 18. Jahrhundert sagt. Und wie er befürchtete, wenn Gott nicht
eingreifen würde, würde eine echte Katastrophe über die Welt kommen, so etwas
wie ... er spricht nicht explizit vom Ende der Welt, sondern von einer
Katastrophe, die zu einer „Bagarre“ [Erfüllung der Prophezeiungen von Fatima]
führen wird.
Der heilige
Antonius Maria Claret hatte ähnliche Ansichten über das 19. Jahrhundert und man
hatte den Eindruck, dass diese Heiligen alle erkannten, dass Unsere Liebe Frau
trotz allen, die Gott mit so viel Großzügigkeit auf die Erde sandte – der
heilige Petrus Julian Eymard ist einer dieser vielen; ohne den Heilige Johannes
Bosco zu erwähnen, und so viele andere – trotzdem wurde ihnen klar, dass es
eine solche Härte auf der Welt gab, dass die Welt fallen und zusammenbrechen
würde. Und dann baten sie Gott, endlich Schluss zu machen, indem er so große
Gnaden senden solte, dass dieses Übel aufhören würde.
Und hier
haben wir ein Gebet des Heiligen Antonius Claret, dass in diese Richtung geht.
Diese Gnaden
wurden gesandt. Sie wurden jedoch abgelehnt. Wir sehen dies nacheinander in der
Geschichte des 19. Jahrhunderts und jetzt im 20. Jahrhundert. Der einzige
Unterschied im 20. Jahrhundert besteht darin, dass die Zahl der Heiligen, die
wir im 20. Jahrhundert sehen, erheblich geringer ist, wahrscheinlich aufgrund
der schwachen Annahme dieser Gnaden im 19. Jahrhundert.
Die
Heiligen, von denen ich spreche, waren weltberühmte Männer: Als der heilige
Johannes Bosco schwer erkrankte, erhielt er Briefe aus ganz Europa, in denen er
eingeladen wurde, an dem einen oder anderen Ort seine Genesung zu verbringen –
Europa hat ausgezeichnete Genesungsorte! – und wenn ich mich nicht irre, haben
ihm allein von den Schlossbesitzern mehr als zwanzig geschrieben und angeboten,
ihn willkommen zu heißen.
Wäre ein
Heiliger heute so willkommen? Haben Schlossbesitzer die gleiche Bedeutung? Oder
haben viele von ihnen ihre Schlösser verloren und die Schlösser sind jetzt
Sommerlager von Gewerkschaften? Was ist damit passiert? Aber vor allem: Wie
viele Heilige sind heute weltweit als Heilige bekannt? Bei einen oder anderen,
der als Heiliger bekannt ist, hat man da manchmal nicht Recht, wenn man
zweifelt, ob sie wirklich Heilige waren? Das sind die Schmerzen unserer Zeit…
Aber damit
Sie sehen, wie tiefgründig die Krise im 19. Jahrhundert war, und um daraus
abzuleiten, dass die Krise des 20. Jahrhunderts, die die Tochter der Krise des
19. Jahrhunderts ist, noch tiefer ist, als gesagt wird, und man weiß nicht, was
sie angesichts der Gräuel unserer Tage sagen würden, deshalb habe ich
beschlossen, Ihnen dieses Gebet des Heiligen Antonius Claret in seinen
wesentlichen Teilen vorzulesen.
[Lesung des
Gebets – Quelle: Autobiographie des Heiligen Antonius Maria Claret, Nr. 157 bis
164]
„O
Unbefleckte Jungfrau und Mutter Gottes, Königin und Herrin der Gnade, geruhe in
deiner Liebe, einen mitfühlenden Blick auf diese verlorene Welt zu werfen.
Siehe, wie alle den Weg verlassen haben, den dein Heiliger Sohn ihnen zu zeigen
geruhte, sie haben seine Heiligen Gesetze vergessen und sind so verkommen, dass
man sagen könnte: Non est qui faciat bonum, non est usque ad unum – Da ist
keiner, der Gutes tut, auch nicht ein einziger (Ps 53,4).
„In ihr
wurde die heilige Tugend des Glaubens ausgelöscht, so dass sie auf der Erde
fast nicht mehr zu finden ist. Ach! Sobald dieses göttliche Licht erloschen
ist, ist alles Dunkelheit und Finsternis und sie wissen nicht, wohin sie
fallen. Doch gemeinsam beschreiten sie mit einem hastigen Schritt den breiten
Weg, der sie in die ewige Verdammnis führt. Und willst Du, meine Mutter, dass
ich als Bruder dieser unglücklichen Menschen ihrem völligen Untergang
gleichgültig mitansehe? Oh nein! Weder die Liebe, die ich zu Gott habe, noch
die Liebe, die ich zu meinem Nächsten habe, kann dies zulassen.
„Wie kann
man sagen, dass ich Barmherzigkeit oder die Liebe Gottes habe, wenn ich sehe,
dass mein Bruder in Not ist und ihm nicht helfe? Wie kann ich Nächstenliebe
haben, wenn ich weiß, dass es entlang einer Straße Diebe und Mörder gibt, die
diejenigen ausrauben und töten, die sie passieren, und ich dennoch diejenigen
nicht warne, die dorthin gehen?“
Interessanterweise
scheint sich der heilige Antonius Maria Claret in diesem ersten Teil seines
Gebets vor Gott zu rechtfertigen, weil er versucht, alles zu retten. Es ist
interessant, weil es so offensichtlich ist. Er diskutiert ausführlich mit Gott.
Lesen wir
weiter.
„Wie soll
ich Nächstenliebe haben, wenn ich stumm bleibe, wenn ich sehe, wie sie den
Schmuck aus dem Haus meines Vaters stehlen, Stücke, die so kostbar sind, dass
sie das Blut und das Leben eines Gottes kosten, und wenn ich sehe, wie sie das
Haus und den Besitz meines geliebtesten Vaters in Brand stecken?
„Ah, es
ist nicht möglich, bei solchen Gelegenheiten zu schweigen, meine Mutter. Nein,
nein, ich werde nicht schweigen, auch wenn ich weiß, dass die Leute mich in
Stücke reißen werden.“
So wie er es
sah...! Dies geschah in seinem Leben: Er war Gegenstand mehrerer Angriffe, weil
er als Redner große Begabungen hatte, insbesondere als Volksredner.
Wenn er
Missionen predigte, predigte er in einer Kirche – in Spanien gibt es viele
„Pueblos“, kleine Dörfer, von einer Größe die in Brasilien nicht sehr
verbreitet ist. Aber Dörfer, denn viele davon liegen sehr nah beieinander. Und
dann predigte er in einem Dorf oder einer Kleinstadt und zog dann weiter in die
nächste und so weiter.
Als er nach
der Predigt fortging, gab es seinetwegen eine so große Begeisterung über das,
was er über Gott gesagt hatte, so viel Liebe zu Gott, so viel Liebe zu
Muttergottes, dass er immer von einer Stadt zur anderen zu Fuß ging, er
benutzte kein Reittier. Zu seiner Zeit gab es bereits Züge, und er hätte bequem
mit der Bahn reisen können. Er tat es nicht, er ging zu Fuß, offensichtlich aus
Buße.
Aber als es
für ihn an der Zeit war, zu gehen, sagen wir, aus einem Kloster, da wartete
eine Menschenmenge auf ihn. Ein großer Teil der Menge, versammelte sich, um ihn
auf halbem Weg zu einem weiteren „Pueblo“ zu begleiten. Auf halbem Weg warteten
diejenigen aus dem anderen „Pueblo“, und die ganze Zeit über betete, und
predigte der heilige Antonius Maria Claret zu allen, die dort waren, bis er das
anderen „Pueblo“ erreichte. Dort sangen sie erneut, beteten, verabschiedeten
sich und er machte mit anderen weiter.
Also reiste
er durch ganze Gebiete Spaniens und predigte über Themen der Frömmigkeit, über
aktuelle Themen, natürlich über die aktuellen Ereignisse jener Zeit.
Aber mit
einem so ausgesprochen gegenrevolutionären Ton, dass die Polizei ihm in jeder
Hinsicht deutlich oder verdeckt folgte. Und er wollte nicht, dass die Polizei
erfuhr, wohin er ging. Oft änderte er unerwartet seinen Weg und schlug eine
andere Richtung ein. Und die Polizei traf nicht rechtzeitig ein, um mit der
Madrider Zentrale zu kommunizieren und Anweisungen einzuholen. So dass sie ihn
mehrmals aus den Augen verloren.
Und als er
einmal mit einem ehemaligen Minister sprach, der vor vielen Jahren Minister im
spanischen Kabinett war, trafen sie sich in einem Wasserkurort oder so etwas,
angebracht für lange Gesprächen. Und der Minister sagte zu ihm, er war damals
Erzbischof:
– Herr
Erzbischof, Ihre Exzellenz weiß nicht, wie viel Arbeit Sie mir gegeben haben,
denn überall, wo sie hinkamen, gingen bei den Wahlen die linken Stimmen zurück
und die rechten Stimmen stiegen – der Minister war ein Linker – und ich
versuchte, ihre Wege zu folgen, um danach Leute schicken, um linke Propaganda
zu machen und zumindest einen Teil Ihrer Arbeit zu zerstören. Aber Exzellenz
änderte so geschickt den Weg, dass die Polizei mehrmals Ihre Spur verlor, und
Ihre Exzellenz bereitete mir damit große Schwierigkeiten.
Der heilige
Antonius war sehr glücklich, denn er wollte sagen, dass er dem Teufel die
Arbeit gegeben und damit Gott die Ehre gegeben habe. Das nur nebenbei.
„Ich will
nicht schweigen, ich werde schreien, ich werde rufen, ich werde zum Himmel und
zur Erde schreien, damit ein so großes Übel behoben wird.“
Schauen Sie
sich seine Haltung gegenüber der Revolution an, nicht wahr?
„Ich
werde zum Himmel und zur Erde schreien, ich möchte nicht schweigen, selbst wenn
sie mich abschlachten und töten, ich werde sprechen!“
Möge der
heilige Antonius Claret das weise und unbefleckte Herz Mariens bitten, das ja
der Heilige Schutzpatron der von ihm gegründeten Ordenskongregation – das sind
die Priester der Kirche des Herzens Mariens hier in unserer Nähe – uns
beizustehen.
Die
Kongregation vom Unbefleckten Herzen Mariens sagte daher, dass in seinem Herzen
dieses Feuer war, das mit einer unvergleichlich größeren Intensität in der
Weisheit und dem Unbefleckten Herzen Mariens brannte, das Feuer, das in seinem
Herzen war, war wie ein Funke davon überlegenes Kohlenbecken, das nur das
Heilige Herz Jesu darstellt.
Unsere Liebe
Frau hat mehr getan als der heilige Antonius Claret: Sie hat Gott am Kreuz
ihren Sohn, den Gottmenschen, geopfert. Sie stimmte seinem Opfer und seinem Tod
zu, und als sie ihn so sterben sah, schien es zu keinem Zeitpunkt, dass sie
darum gebeten hätte, das Opfer auszusetzen. Sie wusste, dass die Vernichtung
des Teufels durch diese Erlösung erfolgen würde, und deshalb wollte sie diese
Erlösung. Und stehend, nie sitzend, nie ohnmächtig, stehend: „Justam crucem dolorosa
stabat Mater lacrimosa – Neben dem Kreuz voller Schmerz war die Mutter
voller Tränen.“
Ihr Herz
wurde, wie Simeons Prophezeiung besagte, von einem Schwert durchbohrt. Sie war
ganz in Tränen, aber vor allem war sie ganz Glaube, sie war ganz Mut. Sie
stand, sie setzte sich nicht, sie fiel nicht in den Armen von irgendjemandem in
Ohnmacht, und sie ertrug diese Episode höchster Traurigkeit, als ihr der
heilige Leib ihres Sohnes vom Kreuz genommen und auf die Knie gelegt wurde, um
gemäß der jüdischen Tradition gesalbt und parfümiert zu werden, die den Toten
vor ihrer Beerdigung verabreicht wurde.
Sie sehen,
wie sich der Geist Unserer Lieben Frau im Geist des Heiligen Antonius Maria
Claret widerspiegelt.
„Also,
meine Mutter, von jetzt an fange ich an zu reden und zu schreien. Ja, ich wende
mich jetzt an Dich, an Dich, die Mutter der Barmherzigkeit, und geruhe, einer
so großen Not zu helfen. Sag mir nicht, dass du es nicht kannst, denn ich weiß,
dass du in der Ordnung der Gnade allmächtig bist. Deshalb bitte ich als erster
und Hauptsünder um alle anderen und biete mich als Werkzeug ihrer Bekehrung an.
Auch wenn mir die natürliche Begabung für diesen Zweck fehlt, spielt es keine
Rolle: „Mitte me – sende mich“ [Jes 6, 8], so wird es durch die Gnade Gottes besser
gesehen, als ich mein eigenes ertragen kann.
„O Maria,
Mutter und meine Hoffnung, Trost meiner Seele und Gegenstand meiner Liebe,
erinnere dich an die vielen Gnaden, um die ich dich gebeten habe und die du mir
gewährt hast. Wird diese immerwährende Quelle gerade jetzt erschöpft sein?
Nein, es wurde nicht gehört und wird auch nie gehört, dass einer Ihrer Anhänger
von Ihnen abgelehnt wurde.
„Siehe, o
Jungfrau, dass alles, was ich von verlange, zur größeren Ehre Gottes und Deiner
und für das Wohl der Seelen ausgerichtet ist. Deshalb hoffe ich, es zu
erreichen, und ich werde es erreichen, und damit Du dich dazu bewegen, lässt, es
mir bald zu gewähren, nehme meine Verdienste nicht in Anspruch, denn…“
Wir sehen hier
seine Begeisterung! Er wollte, dass die Niederlage seines Gegners vollständig sei,
aber das reichte nicht. Er wollte, dass es sobald sei. Das war auch nicht
genug, es sollte so schnell wie möglich sein.
„… denn
ich habe keine. Ich sage nur, dass es sehr angebracht ist, dass Du als Tochter
des Ewigen Vaters, Mutter des Sohnes Gottes und Braut des Heiligen Geistes, auf
Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit achtest, dessen lebendiges Abbild die die
Seele des Menschen ist und dass dieses Abbild mit dem Blut des Gottmenschen
getränkt wurde.
„Willst
du sie jetzt verlassen, nachdem Jesus und du so viel für sie getan haben?
„Es ist
wahr, dass dieses Verlassen verdient ist. Aber aus Nächstenliebe bitte ich Sie,
sie nicht im Stich zu lassen. Ich bitte um das Allerheiligste, was es im Himmel
und auf Erden gibt, ich bitte um Ihn, den ich, auch wenn unwürdig, jeden Tag in
meinem Haus beherberge, mit Ihm wie mit einem Freund spreche, ich befehle Ihm und
er gehorchst mir und steigt auf meine Stimme hin vom Himmel herab.
„Dies ist
der Gott, der dich vor der Erbschuld bewahrt hat, der in deinem Schoß Fleisch
angenommen hat, der dich im Himmel mit Herrlichkeit erfüllte und dich zur Anwältin
der Sünder machte. Und dieser, obwohl er Gott ist, hört er auf mich und
gehorcht mir jeden Tag. Erhöre mich also zumindest dieses Mal und gewähre mir
die Gnade, um die ich bitte. Ich vertraue darauf, dass du es tun wirst, denn du
bist meine Mutter, meine Linderung, mein Trost, meine Stärke und alles nach
Jesus.
„Es lebe
Jesus, es lebe Maria! Amen". [Beifall]
Aus dem Portugiesischen des am 27. Juli
1994 gegebenen Vortrag „Não calarei…“
Die deutsche Version „Ich werde nicht
schweigen…“ erschien erstmals in www.p-c-o.blospot.com
© Nachdruck oder Veröffentlichung ist mit
Quellenangabe dieses Blogs gestattet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen